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Wärmenetze

Das neue Swisscom Rechenzentrum Bern-Wankdorf bietet im Endausbau auf rund 4’000 m2 ausreichend Platz für diverse IT-Dienstleistungen. (Fotos: Swisscom)
BIM/ Planung

Abwärmenutzung aus Rechenzentren

Moderne Datacenter zeichnen sich durch eine gestiegene Energieeffizienz (PUE) und verbesserte Kühltechnologien aus, was die nutzbare Abwärme deutlich erhöht. Für eine erfolgreiche Integration in Wärmenetze sind technische, wirtschaftliche und organisatorische Voraussetzungen zu beachten.

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Blick auf das Areal des Holzbauunternehmens Salzgeber Marangun
Blick auf das Areal des Holzbauunternehmens Salzgeber Marangun. Zu sehen ist die neue Halle für die Lagerung der Hackschnitzel. Die eigentliche Energiezentrale befindet sich im Untergrund. (*Foto: Manuel Fischer)
Energie/ Planung

Thermisches Netz im Engadin

Einzigartig für die Schweiz ist die Nutzung zweier Technologien am selben Standort für die gleichzeitige Bereitstellung von Wärme und Strom aus Holz; das Nutzen fossiler Brennstoffe wird auf ein absolutes Minimum reduziert.

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kvyreen-Versuchsplattform mit integrierter Brennstoffzelle
Die auf dem EMPA-Areal installierte kvyreen-Versuchsplattform mit integrierter Brennstoffzelle verwandelt H2 in Strom und Wärme – und ähnelt so in der Funktionsweise einem mit Methan betriebenem Blockheizkraftwerk (BHKW). Zur vollständigen Ausrüstung der Brennstoffzelle braucht es u.a. einen Wechselrichter, einen Netzanschluss, einen Wärmeanschluss ans EMPA-Netz und einen Wärmetauscher.
Biomasse/WKK/H2

Brennstoffzelle – das saubere BackUp von morgen

Die Hälg Group plant, realisiert und betreut den Einsatz der stationären Brennstoffzelle für Areale. Ein Augenschein zum Stand des Projekts gab es Ende März auf dem EMPA-Gelände.

4 Min. Lesezeit
Gregor Jeker: "Bei der Berufswahl machte mein Onkel - Projektleiter eines Gebäudetechnikunternehmens - mir gegenüber einen grossartigen Job als Werber."
Energie/ Planung

Unsere Reihe zur Weiterbildung - "Deine Zukunft" (Teil 5 - 24)

Während es Berufswahlprozesses schwankte der heute 31-jährige Gregor Jeker aus Aesch, Baselland, zwischen Gymnasium und einer Lehre als Gebäudetechnikplaner. Er entschloss sich für zweites. «Es war die richtige Wahl», sagt er rückblickend. Zu Recht: Seine Karriere verläuft wie am Schnürchen. Angetrieben wird diese von seiner Zielstrebigkeit absolvierte er Bachelor- und Masterstudien in Gebäudetechnik HKLS und Building Technologies an der Hochschule Luzern (HSLU).

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